Gesundheitswesen

Gesundheitsdienst und Sozialwesen und Kitas

Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung

Wir betreuen seit 20 Jahren viele Einrichtungen, die dem Gesundheitsdienst und dem Sozialwesen zuzuordnen sind.
So können wir Ihnen mit unseren langjährigen Erfahrungen im Gesundheitsdienst Gesundheitsmanagement und der Prävention zielgerichtet anbieten.

  • Krankenhäuser
  • Pflegeheime
  • Stationäre Einrichtungen zur psychosozialen Betreuung, Suchtbekämpfung
  • Alten- und Behindertenwohnheime
  • Ambulante soziale Dienste
  • Arzt-Zahnarztpraxen
  • Kindergärten
  • Vorschulen

 

Gesundheitsdienst

Bei den Tätigkeiten im Gesundheitsdienst und Sozialwesen wird in der Regel die Vorsorge Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung (früher G42) erforderlich:

Die Biostoff-Verordnung verlangt, dass bei Tätigkeiten, bei denen es gezielt oder ungezielt zu beruflichem Kontakt mit Infektionserregern kommen kann, Vorsorgen durchgeführt werden. Diese Vorsorge ist eine Pflichtvorsorge nach ArbmedVV.

Nach dem Mutterschutzgesetz sollten bei Schwangeren die Erreger typischer hochinfektiöser Kinderkrankheiten getestet und ggf. aufgefrischt werden: Röteln, Masern, Mumps, Varizellen.

Inhalt:

Arbeitsmedizin Nord   Ärztliche Beratung (Pflicht)
Arbeitsmedizin Nord   Ärztliche Untersuchung (optional)
Arbeitsmedizin Nord   Urintest (optional)
Arbeitsmedizin Nord   Blutuntersuchung (optional)
Arbeitsmedizin Nord   Testungen und Impfungen je nach Immunschutz

Mitzubringen:

Arbeitsmedizin Nord   Personaldokument (Personalausweis, Reisepass)
Arbeitsmedizin Nord   Impfpass

Erstvorsorge nächster Termin: nach max. 1 Jahr
Nachvorsorge nächster Termin: nach max. 3 Jahren

 

Kindergärten, Vorschulen und Kinderarztpraxen

Mitarbeiter/innen, die in der Betreuung von Kleinkindern arbeiten, sind durch eine Reihe von Infektionskrankheiten gefährdet, die umfangreiche Tests / Impfungen erfordern, wenn langfristige Arbeitsverbote bei Schwangerschaft einer Mitarbeiterin vermieden werden sollen.

Vor Beginn der Tätigkeit sollte der Immunstatus gegenüber folgenden Erkrankungen geprüft, sicher durchgemachte Kinderkrankheiten abgefragt und ggf. Auffrisch-Impfungen durchgeführt werden: Masern, Mumps, Röteln, Windpocken.

Ergibt die Gefährdungsermittlung erhöhte Gefahr von Hepatitis A-, bzw. Hepatitis B-Kontakten, dann wird die jeweilige Testung und Impfung angeboten.