Arbeiten mit Absturzgefahr: Arbeitsmedizin Nord bietet die vorgeschriebene Eignungsuntersuchung

Eine Eignungsuntersuchung ist branchenübergreifend für viele Arbeiten eine wichtige Voraussetzung. Sie kann fundiert und individuell sicherstellen, dass ein Mitarbeiter alle gesundheitlichen Anforderungen für ein Berufsprofil in vollem Umfang erfüllt. Das gewährleistet Sicherheit – oft nicht nur für den Arbeiter selbst, sondern auch für Kollegen, Kunden oder Menschen, die sich in Arbeitsplatznähe eventuell aufhalten. Eine typische Eignungsuntersuchung wird für Berufstätige durchgeführt, die Arbeiten mit Absturzgefahr durchführen. Diese Untersuchung (auch als G41 geläufig) ist unter Umständen sogar lebensrettend und gehört damit in die Hände echter Experten, die ihr Handwerk verstehen.

 

Die Arbeitsmedizin Nord ist ein solcher Experte. Hier haben wir für Sie im kompakten Überblick zusammengestellt, welche Leistungen wir inklusive der Eignungsuntersuchung für Arbeiten mit Absturzgefahr (früher: H9) durchführen und wie Sie als Chef oder Mitarbeiter davon nachhaltig profitieren. Bei Informationsbedarf sind wir gerne auch persönlich für Sie da.

Was versteht man unter Arbeiten mit Absturzgefahr?

Es gibt eine Menge Berufsbilder, bei denen Arbeiten in der Höhe zum festen Anforderungsprofil zählen. Dazu gehören zum Beispiel Industriekletterer, die an Windkraftanlagen Reparaturen vornehmen oder an Brücken Aufnahmen bezüglich eventueller Baumängel machen. Auch Fensterputzer oder Baumkletterer arbeiten in Höhen, bei denen es gilt, die Absturzgefahr bestmöglich zu reduzieren. Sie alle nutzen spezielle Techniken, um sich bei ihren Höhenarbeiten professionell zu schützen. Zum Einsatz kommen dabei in der Regel die Seilzugangs- und Positionierungstechnik sowie die Seilklettertechnik.

Schutz gegen die Absturzgefahr ist für solche Arbeiter wirklich das A und O. Das gelingt zum einen mit der PSA, der persönlichen Schutzausrüstung, die diese Mitarbeiter zur Absicherung tragen. Diese ist zertifiziert und regelmäßig auf ihren einwandfreien Zustand zu überprüfen. Zum anderen ist aber auch die Gesundheit der Arbeiter ein wichtiges Kriterium dafür, dass die Absturzgefahr bei den relevanten Arbeitsabläufen optimal minimiert werden kann. Eine Eignungsuntersuchung kann in diesem Zusammenhang wertvolle Sicherheit bieten und auch gesetzliche beziehungsweise versicherungstechnische Anforderungen erfüllen. Die Arbeitsmedizin bietet Ihnen die Eignungsuntersuchung für Arbeiten mit Absturzgefahr an, die unter dem Kürzel G41 durchgeführt wurde. Sie ist zudem der Ersatz für die Untersuchung H9 für Menschen, die Baumarbeiten durchführen. Eine Eignungsuntersuchung ist insbesondere dann wichtig, wenn Arbeiter in der Höhe nicht gesichert sind.

Eignungsuntersuchung G41: umfassender Check

Die als G41 bekannte Eignungsuntersuchung für Arbeiten mit Absturzgefahr wird bei der Arbeitsmedizin Nord nach einem festen Untersuchungskatalog durchgeführt. Kern der Eignungsuntersuchung ist eine sorgfältige ärztliche Untersuchung. Sie hat den Gesundheitszustand des Patienten beziehungsweise Mitarbeiters im Fokus, bezieht frühere Befunde mit ein und berücksichtigt auch aktuelle Beschwerden. Zur G41 zählt auch eine Blutuntersuchung, in der viele Krankheiten oder Risiken entdeckt werden können. Für das Arbeiten in der Höhe ist es unverzichtbar, dass die Arbeiter gut hören und sehen, um die Absturzgefahr optimal zu reduzieren. Daher gehören zur Eignungsuntersuchung auch Hörtest und Sehtest / Perimetrie.

Auch Herz-Kreislauf-Parameter sind bei Höhenarbeitern unbedingt zu untersuchen. In der Höhe kann ein leichter Schwindelanfall die Absturzgefahr bereits beeinflussen. Deshalb umfasst die Eignungsuntersuchung G41 auch eine Fahrrad-Ergometrie (auch bekannt als Belastungs-EKG), mit der festgestellt werden kann, wie das Herz des Mitarbeiters sich bei Belastung verhält. Die Untersuchung wird ab dem 40. Lebensjahr durchgeführt.

DEKRA Arbeitsmedizin Nord

Bei der Arbeitsmedizin Nord gut betreut

Die einzelnen Elemente der Untersuchungen liefern dem Arzt wichtige Informationen darüber, ob eine Person für Arbeiten in der Höhe mit Absturzgefahr auch wirklich gesundheitlich geeignet ist. Sie ist keine Schikane, sondern dient der Sicherheit an einem riskanten Arbeitsplatz. Die Eignungsuntersuchung G41 ist daher regelmäßig zu wiederholen, da die Parameter, die für die Höhenarbeiten wichtig sind, sich auch ändern können.

Die Arbeitsmedizin Nord bietet Ihnen erfahrene Ärzte für die Eignungsuntersuchung G41, deren Ergebnis Sie nach Abschluss aller Untersuchungen natürlich auch bestätigt bekommen. Mit der Eignungsuntersuchung sichern Sie Ihren Arbeitsplatz oder dokumentieren Ihre Tauglichkeit, falls Sie sich aktuell auf einen solchen Arbeitsplatz bewerben. Ein Beratungsgespräch mit dem Arzt im Rahmen der Eignungsuntersuchung wird gerne ermöglicht.

Die Arbeitsmedizin Nord ist Ihr kompetenter Ansprechpartner für die Eignungsuntersuchung G41.

Wir erläutern Ihnen gerne alle Einzelheiten rund um die Eignungsuntersuchungen, für die Sie neben einem Ausweisdokument auch eine eventuell verordnete Brille beziehungsweise Kontaktlinsen benötigen. Auf unserer Website entdecken Sie ein praktisches Kontaktformular. Nutzen Sie es doch einfach, wenn Ihnen noch mehr Informationen zur Eignungsuntersuchung G41 für Arbeiten mit Absturzgefahr wichtig sind. Wir sind gerne für Sie da!